
In den vergangenen Wochen fand eine tolle Spendenaktion zugunsten unseres Waldkindergartens statt. Ein engagierter Vater aus unserem Kindergarten organisierte gemeinsam mit seinem Büro-Team ein Grill-Event, bei dem Kunden, Familien und Freunde zum gemeinsamen „Ausgrillen“ eingeladen wurden.
Neben dem gemütlichen Beisammensein stand dabei auch ein guter Zweck im Mittelpunkt: Es wurden Spenden gesammelt – und als Spendenempfänger wurden unsere Waldwichtel vorgeschlagen. Eine großartige Idee, über die wir uns sehr freuen!
Dank der vielen Gäste und der tollen Organisation kamen insgesamt 250 € für unseren Waldkindergarten zusammen.
Die offizielle Spendenübergabe fand bei uns im Wald statt.
Wir möchten uns ganz herzlich für dieses Engagement, die Organisation und die Unterstützung bedanken. Solche Initiativen zeigen, wie stark unsere Gemeinschaft ist und wie viel man gemeinsam bewegen kann. ????
Vielen Dank für diese tolle Aktion!

Die Waldwichtel des Waldkindergartens in Pfullingen freuen sich über eine tolle Neuerung: Dank großzügiger Unterstützung konnte ein neuer Waldkindergarten-Bus angeschafft werden.
Ein besonderer Dank gilt der Volksbank, die diese Anschaffung im Rahmen ihrer Direktförderung für gemeinnützige Vereine, soziale Einrichtungen und Institutionen ermöglicht hat. Mit diesem Engagement leistet die Volksbank einen wertvollen Beitrag zur Förderung unserer pädagogischen Arbeit und zur Unterstützung unserer Kinder.
Ebenso möchten wir der Stadt Pfullingen herzlich danken, die einen großen Teil der Finanzierung übernommen und damit maßgeblich zur Realisierung dieses Projekts beigetragen hat.
Der neue Bus erleichtert unseren Alltag im Waldkindergarten erheblich und sorgt dafür, dass unsere Waldwichtel sicher und zuverlässig zu ihren Waldplätzen gelangen. Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung und sagen im Namen aller Kinder, Eltern und Erzieherinnen und Erzieher: Herzlichen Dank!

August 2024


MAI 2024
„Das Konzept des Pfullinger Waldkindergartens hat mir schon immer gefallen!“,
äußerte Herr Mürdter, Inhaber von Mürdter Garten- und Landschaftsbau GmbH. Vor vielen Jahren stellte er uns Waldwichteln sein Grundstück zur Verfügung, eher aus der Not heraus. Bis heute genießen unsere Kinder dort, am Waldrand und inmitten einer Naturoase, ihre Ruhe. Friederike Siegler, 1. Vorstand, bedankte sich herzlich für die großartige Unterstützung. Neben der Bereitstellung des Grundstücks unterstützt die Firma Mürdter uns auch durch Buswerbung und regelmäßige Geldspenden. Solch engagierte Persönlichkeiten, die sich über Jahrzehnte so sozial und regional einsetzen, sind selten, stellte Friederike Siegler fest. Als kleines Dankeschön verzauberten die Kinder Herrn Mürdter mit einer Fahrt in der Bummelbahn, was allen ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

März 2024
Gemeinsam mit dem Team des „rollenden Naturschutzlabors“, bestehend aus Sabine, der Biologin, und Leon, dem FÖJ-Praktikanten aus Tübingen, begannen die Waldwichtel ihren Morgenkreis ganz speziell. Die Kinder erhielten einen Überblick über den Verlauf des Vormittags und entdeckten gemeinsam das Leben im Wald, auf Wiesen, an Bächen und in Tümpeln. Die Kinder wurden spielerisch darauf vorbereitet, wie man Tiere fängt und wieder in die Natur entlässt. Es war wichtig, die gefundenen Lebewesen unverletzt an den Ort zurückzubringen, an dem sie gefunden wurden. Um bestimmte Tier- oder Pflanzengruppen genau zu beobachten, war das Ökomobil mit vielen Tischen, Schränken sowie Bestimmungsbüchern, Lupen, Mikroskopen usw. ausgestattet.
Das Team des Mobils erklärte den Kindern genau, wie man forscht und Tiere in der Natur entdeckt, und wie die Sinne dafür eingesetzt werden können. Alle gefundenen Tiere – Spinnen, Schnecken, Hundertfüßer, Tausendfüßer, Regenwürmer und eine gerettete Wildbiene – konnten die Waldwichtel mithilfe eines Mikroskops mit Kamera auf einer großen Leinwand betrachten, bestimmen und genau erforschen. Ein aufregender und spannender Tag für die Kinder und Erzieher im Wald, den die Waldwichtel dankbar in Erinnerung behalten dürfen.
Zum Abschluss fiel sowohl den Großen als auch den Kleinen auf, dass im Tannenwald leider eine beträchtliche Menge Müll herumlag. Dies hat die Waldwichtel dazu inspiriert, sofort am nächsten Tag einen Waldputztag einzulegen. Es ist wichtig, dieses Müllproblem anzugehen und als Anreiz zu nutzen, um die Sensibilität für den Schutz des Waldlebens zu stärken und die Umweltverschmutzung zu bekämpfen. Jeder von uns kann dazu beitragen, indem wir unsere Waldgebiete sauber halten und uns bewusst um die Erhaltung ihrer Schönheit und Vielfalt bemühen.

Juli 2023
Für die Waldwichtel startete endlich wieder die WaWiWo-Zeit unter dem diesjährigen Motto „Wir erforschen die Welt“. Die Kinder durften wieder ihrer Kreativität freien Lauf lassen und in diesem Jahr die vier Elemente – Luft, Wasser, Erde, Feuer – mit allen Sinnen erkunden und erleben. Die Projektwochen (WaldWichtelWochen) des Waldkindergarten Pfullingen waren erneut eine tolle Bereicherung des Kindergarten-Alltags. Die Kinder durften sich aller anfangs selbst ein Thema bzw. ihr Element aussuchen. Es wurde ihnen ermöglicht, sich mit dem ausgewählten Element auseinanderzusetzen, dieses zu erforschen, eigene Kunstwerke zu kreieren und ihre Fähigkeiten auf die Probe zu stellen. Die Fachkräfte und Betreuer/innen sind immer wieder erstaunt darüber, wie alle in kürzester Zeit als Kleingruppe zusammwachsen, wie kreativ sie sind und wie selbstständig jedes Kind nach Lösungen sucht.
Beim Element Erde ging es um die indigenen Kulturen, die der Natur nahestehen. Sie kommunizieren mit „Mutter Erde“ und begreifen sich als Teil des großen Ganzen. Für das große Abschlussfest sammelten die „Wurzelkinder“ eifrig Rosenblätter für ein Natur-Mandala und füllten Flaschen zu Rasseln mit Natursteinen. Für alle Wurzelkinder gab es zum Fest einen MUTstein. Es wurden Blumentöpfe bemalt und zu echten indianischen Chants getanzt. Für die Wurzelkinder galt der gemeinsame Wunsch, die Erde und alles Irdische darauf zu behüten und zu bewahren.
Auf Grund der akuten Feuergefahr musste unsere Feuer-Gruppe mit den jüngsten Waldwichteln kurzerhand etwas umdisponieren. Im Vordergrund stand die aktive Feuerbekämpfung. Die Kinder durften u.a. mit Spritztierchen spielerisch löschen, „Feuermuffins“ wurden gebacken und das Thema Vulkan näher beleuchtet. Richtig gelöscht wurde mit Schlauch & Co bei der Pfullinger Feuerwehr. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle, kindgerechte Führung!
Täglich kommen wir mit Wasser in Berührung: Am Morgen läuft es aus dem Wasserhahn, der Waschlappen saugt sich voll und wir wringen ihn aus. So hat sich die nächste Gruppe mit dem Element Wasser auseinandergesetzt. Es wurde viel geforscht und experimentiert. Wie fühlt sich Wasser an? Was passiert mit dreckigem Wasser und wie bekommt man es wieder sauber? Wieso ist Wasser eigentlich so wichtig/wertvoll und wie funktioniert es mit dem Regen? Kann man Wasser stapeln und wenn ja, wie? Es war erstaunlich für die Kinder, wie vielseitig dieses Thema ist. Bei den teils hohen, sommerlichen Temperaturen war es natürlich ein ganz tolles Experiment, um der Hitze zu entfliehen.
Das Thema Luft wurde den Kindern fühl- und erlebbar gemacht. So wurde über den Kreislauf (Mensch-Natur) und über die Atmung (Bewegung-Bewegungsspiele) die Luft den Kindern nähergebracht. In Bezug auf den Alltag wurde darüber gesprochen, dass Luft schützen kann (Schwimmflügel, Airbag), tragen kann (Flugzeuge, Vögel), bewegt (Wind, Windräder, Mühlen, Seifenblasen) und Luftdruck erzeugt (Luftballon-Experimente). Styropor-Flieger und mit großen Seifenblasen experimentieren waren ein absolutes Highlight für die Waldwichtel. Auch der Ausflug in den Windpark nach Burladingen war ein absolutes Erlebnis, welches nicht so schnell vergessen wird.
Zum Abschluss der Projektwochen präsentierten die kleinen Experten voller Stolz den Eltern, Großeltern und Freunden ihre Kunstwerke, Bastelarbeiten und ihre Erlebnisse.
Nun erforschen sie nicht mehr nur die Welt und ihre Elemente, sondern kehren mit allen Sinnen zurück in ihren geliebten Tannenwald. Das unendliche Forschungsprojekt „Wald“ nimmt wieder Fahrt auf.
25 Jahre Pfullinger Wichtelleben
Letzte Woche (22.04.3023) feierte der Pfullinger Waldkindergarten nicht nur das alljährliche Frühlingsfest, sondern auch ihr 25-jähriges Jubiläum! Dieses besondere Ereignis wurde bei frühlingshaften Temperaturen im Tannenwald mit Eltern, Verwandten, Ehemaligen und Vereinsmitgliedern gebührend gefeiert. „Wir können alle stolz darauf sein, ein Teil des Ganzes zu sein!“, so Friederike Siegler, 1. Vorstand des Waldwichtel Pfullingen e.V. Aus einer kleinen Elterninitiative heraus wurde 1998 der Waldkindergarten gegründet, mithilfe der Reutlinger und Eninger. Nach einigen Hürden und viel Überzeugungsarbeit im Gemeinderat gab es den Startschuss für ein, zu damaliger Zeit, „exotisches Projekt“. In Baden-Württemberg waren die Pfullinger einer der Ersten. Mit 8 Kindern und einer pädagogischen Fachkraft starteten die Waldwichtel. Nun werden 32 Kinder durch ein Team von über 10 Mitarbeiter:innnen betreut. Das besondere Engagement des Teams, die mit viel Herzblut ihre Tätigkeit tagtäglich ausüben, wurde ebenso hervorgehoben wie das der Eltern. Die kleinen Waldwichtel, die ein wunderschönes Waldwichtel-Lied vorbereiteten, brachten es auf den Punkt: „ Es ist ganz klar, wärt ihr nicht da, dann gäb´s uns Wichtel nicht.“ Ebenso ging ein besonderer Dank für die jahrzehntelange Unterstützung an die Stadt Pfullingen. Die wertschätzende Zusammenarbeit zwischen Stadt und Träger sei genauso wichtig wie das Finanzielle, so Friederike Siegler. Dies bestätigte auch Therese Albrecht und Jana Ziehme-Pfau, die ein kleines Geschenk mit ins Rathaus nehmen durften. Therese Albrecht, die den Kindergartenbereich in Pfullingen verantwortet, veranschaulichte mit prägnanten Zahlen und Fakten die Wichtigkeit und das Wachstum des Vereins. Der offizielle Teil wurde mit zwei besonderen Jubilaren im Team abgerundet. Julia Döffinger (pädagogische Leitung) durfte ihr 20-Jähriges feiern. Martina Makrogiannoudis wurde für 10 Jahre geehrt. Anna Gencer, Vorstand Personal, betonte die Leidenschaft jedes einzelnen Teammitglieds und das gegenseitige Aushelfen, v.a. in den letzten Monaten. Danach stand ein weiteres Highlight auf dem Programm: die BamBamBand rockte mit ihren bezauberten Waldliedern den Tannenwald. „Wir starten hier unsere diesjährige Welttournee!“, grinste Sängerin Beate. Ob klein oder groß, jung oder alt. Alle waren in der Nachmittagssonne verzaubert von den sechs Musikern. Anschließend gab es den Startschuss für verschiedene Spielstationen. Bewegungsparcour, Sackhüpfen, Dosen werfen, Basteln einer Kordelraupe, Seedbombs, Yoga, Schwungtuch, Kinderschminken und Baumklettern. Jede Altersgruppe kam voll auf ihren Genuss und hatte viel Spaß bei abwechselndem Programm. Das große Buffet, mit selbstgemachten Köstlichkeiten der Eltern, durfte natürlich neben Kaffee und Getränken, nicht fehlen. Wie auch das abschließende Lagerfeuer mit Würstchengrillen.
Ein rundum tolles, gelungenes Jubiläum, welches in die Waldwichtel-Historie einziehen wird!
Unter dem diesjährigen Motto „Festival der Künstler“ startete endlich wieder die WaWiWo-Zeit. Kinder die sich in Experten verwandeln und staunenden Eltern ihre Kunstwerke zeigen. Auch in diesem Jahr waren die Projektwochen (WaldWichtelWochen) des Waldkindergarten Pfullingen eine tolle Bereicherung des Kindergarten-Alltags. Den Kindern wurde es ermöglicht ihre künstlerischen Fähigkeiten auf die Probe zu stellen. Motorik, Kreativität und das Jeder auf seine eigene Art und Weise etwas Besonderes ist, war die Intention der Pfullinger Waldpädagogen/-innen für diese Projektwochen. In den letzten beiden Wochen wurde ausgiebig geforscht, experimentiert, gestaunt und gelernt. Zum Abschluss der Projektwochen präsentierten die Kinder voller Stolz den Eltern, Großeltern und Freunden ihre Kunstwerke, Bastelarbeiten und ihre Erlebnisse.
In kleinen Gruppen durften die Kinder ihren künstlerischen Fähigkeiten freien Lauf lassen und gleichzeitig erfahren wie individuell jedes einzelne Kunstwerk und jeder einzelne Künstler sein kann/darf. Die ganz Kleinen bastelten Pilonen aus Eierkarton, Schiffchen aus Korken und Filz, sie kreierten Bilder mit Farbe und Murmeln, mit Farbe in Sprühflaschen. Die Größeren wurden in weitere drei Gruppen aufgeteilt.
Die Gruppe der „Maler“, welche ihre Ausstellung Tippi vorstellte, bemalten Bilder mit Klorollen, unter anderem mit Murmeln, mit Bügeleisen und Wachsmalstiften (Ekaustiktechnik), Aquarellbilder und marmorierte Bilder, u.a. durften die Kinder ein Bild ihrer Gefühlslage malen.
Für die Gruppe mit der Ausstellung hinterm Tippi hieß es „Bauen und Formen“. Diese Gruppe baute ein eigenes Haus aus Weidenzweige mit einer direkten Wasserrinne aus Baumrinde (welche u.a. auch als Kugelbahn genutzt wurde). Da das Häuschen überwiegend von den Pädagogen selbst gebaut werden musste, kam den Kindern die Idee sich parallel einen eigenen Garten zu bauen. Mit einem Erdbohrer gruben sie sich Löcher und setzten dort ihre Pflanzen, ihren Gartenzaun aus Ästen sowie eine eigene Gartentüre, ebenfalls aus Ästen. Des Weiteren durften hier die Kinder Tonen und Schälchen aus Ton mit Mosaiksteinen gestalten.
Die dritte Gruppe der Großen durften in die Rolle eines Clowns schlüpfen und einen echten Clownworkshop erleben. Hier war es wichtig zu erkennen, dass jeder ein ganz besonderer Clown ist, also jeder ist einzigartig – wie bei den Künstlern eben auch. Und ein Clown eine wichtige Aufgabe hat, nämlich andere zum Lachen zu bringen. Zudem wurde der Unterschied zwischen Quatsch machen und Ärgern erklärt und dass es hier eine Grenze gibt. Am Tag der Vorstellung bekam jedes Kind sein eigenes Clown-Diplom und eine Kazu geschenkt auf welcher gemeinsam das Lied „Alle meine Entchen“ gespielt wurde. Die Besonderheit hierin war, nicht in die Kazu reinzupusten, sondern mit einem D-Laut Lieder zu spielen (Logopädie). Die Gruppe lieh sich zudem eine Kamishibay von der Stadtbibliothek Pfullingen aus. Hier wurde die Geschichte der kleinen Hexe präsentiert. Die Kinder durften anschließend ihre eigene Kamishibay bauen. So unternahmen sie anschließend ihren ersten Ausflug zum Sagenweg in Pfullingen und betrachteten dort die einzelnen Holzbilder. Des Weiteren begab sich die Gruppe auf die Spuren der Straßenkunst und des HipHops. Denn eins war klar, Kunst ist für alle da und nicht nur im Museum zu betrachten. So machte sich die Gruppe auf den Weg zur Gutenbergschule in Orschelhagen. Dort gibt es von der GWG ein Gebäude mit Grafittibildern von einem Künstler namens Einingyong und anschließend ging es mit den eigenen Rollern zur Gutenbergschule weiter. Hier betrachtete man Keith Harring an der Außenwand und die Kinder hinterließen ihre eigenen Kunstwerke. Hier durfte jedes Kinder mit Kreide sein eigenes Keith Harring-Bild nachstellen. Als Erinnerung bekam jedes Kind ein Foto von seinem Kunstwerk mit nach Hause.
Die Eltern staunten nicht schlecht über die Kunstwerke und waren sehr stolz auf ihre kleinen und doch so großen Künstler.
Nun kehrt wieder der Alltag im Waldkindergarten ein und die Kinder dürfen mit vielen neuen Erkenntnissen wieder die Waldluft genießen und an den vertrauten Plätzen spielen.
Nach zweijähriger Zwangspause, fand am 07.05.2022 bei den Waldwichteln Pfullingen e.V. endlich wieder das legendäre Frühlingsfest im Tannenwald Pfullingen statt. Dieses Jahr im kleinen Kreis für aktive Eltern, Verwandte, neue Vereinsmitglieder und deren Familien.
Julia Döffinger, die pädagogische Leitung des Waldkindergartens, begrüßte alle Teilnehmer und stellte die jeweiligen Erzieher-Teams (das Herzstück des Kindergartens) vor. Unter dem Motto „Flowerpower = Blumenkraft“ startete das Fest mit einem Begrüßungslied. Die Waldwichtel freuten sich über die warmen Sonnenstrahlen und eröffneten das Fest mit dem Lied „Oh Masala die Welt ist bunt…“, musikalisch begleitet von Ukulele, Gitarre, Querflöte und Rasseln.
Anschließend kam der Startschuss für die verschiedenen Stationen, welche von den Erzieher-Teams organisiert und betreut wurden. Es gab einen Bewegungsparcours, Sackhüpfen, Dosen werfen, eine Station mit einer Blumen-Einpflanz-Aktion sowie Seifenherstellung mit Kräutern und Düften. Besonders die Kinder-Yoga-Station war sehr beliebt, geleitet von einer Yoga-Lehrerin aus dem Team. Die Kinder bekamen eine Blumenlaufkarte und konnten mit dieser an jeder absolvierten Station einen Stempel sammeln.
Für Speisen und Getränke war reichlich gesorgt. Es gab ein großes Buffet aus selbst gemachtem Fingerfood.
Zudem gab es einen kleinen Flohmarkt, eine sogenannte „Tauschbörse“. Hier konnte für alles eine kleine Spende gegeben werden.
Das Fest wurde durch ein Lied der Waldwichtel und der Wochenendrakete beendet. Danach gab es noch ein Lagerfeuer mit Wurst und kühlen Getränken und fröhliches Beisammensein.
Abschließend kann man sagen, dass es wieder ein gelungenes Fest war, in entspannter Atmosphäre und toller Stimmung. Jeder hat sich gefreut mit anderen feiern zu dürfen und sich wiederzusehen.
Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Erzieher-Team, welches viel Herzblut in die Vorbereitungen gesteckt hat und an alle Mitwirkenden, vor allem an das Festkomitee für die perfekte Organisation.

